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	<title>Mutti Ruthis Tagebuch</title>
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	<description>100 Tage 90 Jahre alt</description>
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	<title>Mutti Ruthis Tagebuch</title>
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		<title>Späte Fortsetzung zum Beitrag vom 27. 2. 2025: Hautarztvermittlung durch kassenärztlichen Notdienst scheitert an Vermittlungscode der Hausärztin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[4. Mai 2026: Nach einem zu kurzen Aufenthalt wegen Bettenmangel in der Hautklinik der Magdeburger Uniklinik mit der Diagnose Gürtelrose im Februar 2025 habe ich im Mai 2026 immer noch Hautjucken.Inzwischen bin ich 91 Jahre alt. Inzwischen ist viel passiert. Aber ich hatte nicht die Kraft, alles zu protokolieren. Mein Bestreben, bei meiner AOK-Pflegekasse eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>4. Mai 2026:</strong> Nach einem zu kurzen Aufenthalt wegen Bettenmangel in der Hautklinik der Magdeburger Uniklinik mit der Diagnose Gürtelrose im Februar 2025 habe ich im Mai 2026 immer noch Hautjucken.<br>Inzwischen bin ich 91 Jahre alt. Inzwischen ist viel passiert. Aber ich hatte nicht die Kraft, alles zu protokolieren.</p>



<p>Mein Bestreben, bei meiner AOK-Pflegekasse eine Höherstufung meines Pflegegrades zu bewirken, scheiterte bisher. Mein Widerwillen und meine Inkompetenz zum Ausfüllen eines mehrseitigen Formulars im Internet zur Feststellung meiner Pflegebdürftigkeit  führten dazu, dass eine Fachkraft des Medizinischen Dienstes mit Laptop vorbeikam und den Fragebogen bei mir zu Hause für mich ausfüllte. Eine Ärztin oder ein Arzt interessierten sich leider nicht für meinen verschlechterten Gesundheitszustand.<br>Aus Sicht der AOK war das Ergebnis der Begutachtung sicher in Ordnung. <br>Danach konnte ich die Ziel-Punktezahl von über 70 nicht erreichen, und mein Antrag wurde kostenbewusst abgelehnt.<br>Auch mein Widerspruch gegen die oberflächliche und herzlose Ablehnung wurde abgeschmettert und mir eine Neuauflage der kräftezehrenden Beantragung angeboten.<br>Dabei hatte mich die Vorbereitung und Begleitung meiner Begutachtung so viel Kraft und Zeit gekostet, dass auch noch mein psychischer Zustand darunter gelitten hatte, was natürlich auch nicht in die Punktezahl des Medizinischen Dienstes eingeflossen war.<br><br>Zurück zu meiner Hauterkrankung:<br>An eine eindeutige Information, ob meine Gürtelrose in der kurzen Zeit in der Uniklinik mit Virusmedikamenten erfolgreich behandelt wurde, kann ich mich nicht erinnern.<br>Zwischenzeitlich hatte mir meine Hausärztin Allergiepillen und eine Salbe verschrieben, deren Wirkung ich von Anfang an bezweifelt habe. Außerdem sind diese Medikmente inzwischen längst aufgebraucht.<br><br>Seit etwa drei Monaten lebe ich mit einem Kater, der mir zugelaufen ist, wir nennen ihn Mauzi. Mauzi schläft mit mir im Bett und hilft mir im Garten.<br>Vielleicht habe ich ja auch nur eine Katzenhaarallergie? Das glaube ich aber nicht, denn ich hatte immer Katzen, was ich anhand meiner Katzengräber im Garten belegen kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/Mutti-Ruthi-und-Mauzi-wollen-die-AOK-kaufen-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-759" style="aspect-ratio:0.7499999823937054;width:494px;height:auto" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/Mutti-Ruthi-und-Mauzi-wollen-die-AOK-kaufen-768x1024.jpeg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/Mutti-Ruthi-und-Mauzi-wollen-die-AOK-kaufen-225x300.jpeg 225w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/Mutti-Ruthi-und-Mauzi-wollen-die-AOK-kaufen-1152x1536.jpeg 1152w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/Mutti-Ruthi-und-Mauzi-wollen-die-AOK-kaufen.jpeg 1530w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mauzi und ich würden gern die AOK kaufen, um sie  zu reformieren.</figcaption></figure>



<p></p>



<p>Aber meine Symptome haben inzwischen dazu geführt, dass ich wegen des Hautjuckens nachts kaum schlafen kann. Deshalb bin ich morgens unausgeschlafen und kann meine Tagesziele wegen Erschöpfung nur selten erreichen.<br><br>Außerdem leide ich schon ewig unter Inkontinenz, so dass meine Wege zur Toilette immer wieder drohen, zu lang zu werden. Doch nachdem ich nach Monaten wieder einen Termin bei einem Nachfolger meines Facharztes für Urologie bewirken konnte, wurden meine Medikamente wegen Hoffnungslosigkeit abgesetzt, von einer Operation abgeraten und mir ein Katheter empfohlen, der mich bei der Gartenarbeit nur behindern würde.</p>



<p>Letzte Woche habe ich Freimut und meine Helferin Julie noch mal darum gebeten, mir einen Hautarzttermin zu beschaffen.<br>Freimut hat noch vor dem Wochenende versucht, bei Dr. GOOGLE einen der 10 besten Magdeburger Dermateologen telefonsch zu erreichen. Leider ohne Erfolg: keiner nimmt ab, keine E-Mail-Adresse, doctolib verweigert die Vermittlung u.s.w.<br>In Erinnerung der guten Erfahrungen mit dem kassenärztlichen Notdienst hat Freimut heute Vormittag eine neue Aktivität ausgelöst:<br>Unter der beliebten Nr. 116 117 erreichte er bereits vor 11 Uhr eine freundliche Telefonistin, die alle Daten zu meinem Wunschtermin aufnahm.<br>Bevor der Aufwand zum Ziel führte, teilte die nette Dame am Telefon jedoch mit, dass eine Terminvermittlung an einen Facharzt ohne Überweisungsschein des Hausarztes jedoch nicht möglich sei.<br>Gut, dass es noch nicht fünf vor zwölf war!<br>So konnte mein Fahrradkurier Freimut meine Hausärztin noch vor Ende der Sprechzeit erreichen und eine Übereiweisung für den Dermatologen meines Vertrauens beschaffen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="331" height="390" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/wipo-rad-ausschnitt-web.jpg" alt="" class="wp-image-763" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/wipo-rad-ausschnitt-web.jpg 331w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/wipo-rad-ausschnitt-web-255x300.jpg 255w" sizes="(max-width: 331px) 100vw, 331px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ohne Fahrrad wäre Freimut bei diesen Spritpreisen aufgeschmissen. Doch der kurze Weg von seiner Wohnung bis zu meiner Hausärztin wäre eh kein Grund , sein Auto zu bewegen.</figcaption></figure>



<p>Manchmal kann Freimut auch ohne sein Fahrrad Aufgaben bei meiner Hausärztin für mich erledigen. Aber auch hier endet eine Kommunikation im Normalfall am Anrufbeantworter in einer Sackgasse. So freut sich Freimut immer wieder, dass meine Wünsche an meine Hausärztin, die er per E-Mail übermittelt, gelegentlich bearbeitet werden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="709" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/ueberweisun-hautarzt-1024x709.jpg" alt="" class="wp-image-761" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/ueberweisun-hautarzt-1024x709.jpg 1024w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/ueberweisun-hautarzt-300x208.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/ueberweisun-hautarzt-768x532.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2026/05/ueberweisun-hautarzt.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Haben Sie eine Idee, an wen man eine Überweisung an einen Hautarzt, den man nicht kennt, gewinnbringend verkaufen kann? Vielleich eine Anregung für die Geaundheitsreform&#8230;</figcaption></figure>



<p>Ein zweiter Anruf von Freimut beim kassenärztlichen Notdienst in der Mittagspause blieb leider ohne Resonanz. Gern hätte er am Telefon einen anderen Musikwunsch geäußert, aber auch das war leider nicht möglich.<br><br>Nach 13 Uhr dann doch noch die zweite Telefonverbindung zum kassenärztlichen Notdienst mit Protokollierung  der Verdachtsdiagnose für den Facharzt aus der inzwischen vorliegenden Überweisung.<br>Alles hätte noch heute gut gehen können, wenn die Schwester meiner Hausärztin noch den Vermittlungscode für den Facharzt auf die Überweisung<br>geschrieben hätte . Doch damit schien sie leider überfordert und Frau Dr. P. war gerade im Kundengespräch.</p>



<p>Und die Moral von der Geschicht: Ohne Kommunikation funktioniert auch die Gesundheit nicht.</p>



<p><br></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Zugabe 4 vom 27. Februar 2025: Kein Bett in der Uniklinik für mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 09:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Tagen klagte ich über furchtbare Schmerzen der ganzen rechten Körperhälfte und ganz besonders im Kopf.So rief Freimut gestern den kassenärztlichen Notdienst, der auch prompt gegen 16:30 Uhr erschien. Die Ärztin war zwar nach meiner Einschätzung recht jung, aber nett und offensichtlich kompetent. Nach kurzer Untersuchung diagnostizierte sie wegen großer roter Flecken im Brustbereich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit einigen Tagen klagte ich über furchtbare Schmerzen der ganzen rechten Körperhälfte und ganz besonders im Kopf.<br>So rief Freimut gestern den kassenärztlichen Notdienst, der auch prompt gegen 16:30 Uhr erschien. Die Ärztin war zwar nach meiner Einschätzung recht jung, aber nett und offensichtlich kompetent.</p>



<p>Nach kurzer Untersuchung diagnostizierte sie wegen großer roter Flecken im Brustbereich GÜRTELROSE und informierte uns, das dies eine ernstzunehmende Viruserkrankung ist. Ihre Entscheidung lautete &#8222;gleich ins Krankenhaus&#8220; und bestellte in unserem Beisein einen Krankentransport.</p>



<p>Nach 4 Stunden rief Freimut den Krankenfahrdienst der Stadt Magdeburg an und fragte, wann denn nun jemand käme. Leider wäre zur Zeit nur ein Einsatzfahrzeug breit und vor 22 Uhr wäre ein Transport nicht möglich, lautete die Antwort. Erst gegen 23 Uhr kam der Krankentransporter und fuhr mich in die Uniklinik, da unsere Olvenstedter Klinik offensichtlich keine Hautklinik habe.</p>



<p>In der Uniklinik kümmerte man sich gleich um meine Papiere und stellte mir sogar einen Tropf zu Verfügung &#8211; wahrscheinlich gegen meine Schmerzen. Doch nachts um 02:30 Uhr teilte man mit Bedauern mit, ich müsse wieder nach Hause, weil kein Bett frei wäre.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="218" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-218x300.jpg" alt="" class="wp-image-601" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-218x300.jpg 218w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-744x1024.jpg 744w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-768x1057.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></figure>



<p>So musste ich mit meinem schweren Gepäck wieder die Rückfahrt antreten.<br>Nach einer kurzen Nacht habe ich heute morgen noch ein paar wichtige Dinge erledigt und meinen Johanniter-Fahrdienst bestellt, den ich von meinen Facharztbesuchen kenne. </p>



<p>Tatsächlich erschien mein Freund Mohamed pünklich um 9:45 Uhr und wir traten wieder den Weg zur Uniklinik Magdeburg an. Bei Mohamed fühle ich mich geborgen, weil er mich kennt und weiß, wo ich Unterstützung brauche.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zugabe 3 vom 5. Februar 2025: Der Blog geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 20:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wegen anderer Baustellen bei mir und bei Freimut habe ich wochenlang nichts für meine Leser geschrieben. Doch aktuelle Sorgen um den Sinn meiner Gesundheitsdienstleistungen veranlassen mich heute, einen Schriftverkehr mit meiner AOK-Pflegekasse preiszugeben, der eigentlich bisher nur eine Einbahnstraße ist. Ich selbst habe handschriftlich auf Briefe und Telefonate mit der AOK reagiert, auf die ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wegen anderer Baustellen bei mir und bei Freimut habe ich wochenlang nichts für meine Leser geschrieben.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-737" style="width:187px;height:auto" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2025/02/aok8-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Doch aktuelle Sorgen um den Sinn meiner Gesundheitsdienstleistungen veranlassen mich heute, einen Schriftverkehr mit meiner AOK-Pflegekasse preiszugeben, der eigentlich bisher nur eine Einbahnstraße ist.</p>



<p>Ich selbst habe handschriftlich auf Briefe und Telefonate mit der AOK reagiert, auf die ich bis heute keine Antwort erhalten habe. Freimut hat meinen Briefe ungelesen eingeworfen, die Briefmarken für die gelbe Post hatte mein Ottomar beigesteuert, danke dafür!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1145" height="690" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruth-tel-waagerecht-web1.jpg" alt="" class="wp-image-545" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruth-tel-waagerecht-web1.jpg 1145w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruth-tel-waagerecht-web1-300x181.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruth-tel-waagerecht-web1-1024x617.jpg 1024w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruth-tel-waagerecht-web1-768x463.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1145px) 100vw, 1145px" /></figure>



<p>Freimut kannte meine Probleme nur vom Telefonieren. Er meidet den persönlichen Kontakt zu mir seit zwei Wochen, damit er mich nicht mit seiner Erkältung ansteckt &#8211; das ist auch im Sinne unserer AOK-Gesundheitskasse. <br><br>Doch da ich Freimut im letzten Jahr eine Vollmacht als meinem Kommunikationsverantwortlicher gegenüber der AOK ausgestellt hatte, wurde er nun aktiv, um mein Bemühen um mehr Informationen zu unterstützen.</p>



<p>In Freimuts E-Mail vom 2. Februar an die AOK heißt es u. anderem:<br><br>&#8222;<em>Inzwischen musste ich feststellen, dass ich keinerlei Überblick über die AOK-Themen habe, die zwischen Ihnen und Frau Müller laufen. Frau Müller unterrichtete mich telefonisch über zwei aktuelle Briefe aus Ihrem Hause, mit denen sie offensichtlich Probleme hatte.</em><br><em>Unter anderem sollen Sie im Zusammenhang mit einer medizinischen Dienstleistung ihre Einkünfte aus Vermögenszinsen abgefragt haben, kann das sein?</em>&#8222;</p>



<p><br><strong>(A)</strong> <br>&#8222;<em>Würden Sie mir bitte Ihre letzten beiden Mittelungen an Frau Müller in Kopie zusenden – wenn möglich digital im PDF-Format. Und können Sie mich nach Erhalt des Antwortbriefes von Frau Müller bitte telefonisch kontaktieren, um das Ergebnis und die Folgen abzuklären?</em></p>



<p><strong>(B)</strong> <br><em>Um die Interessen von Frau Müller vertreten zu können, hätte ich gern schriftliche Informationen</em>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>ob es ein Budget aus der Pflegeversicherung zur Inanspruchnahme von Leistungen gibt und zu welchem Grad dieses Budget aktuell ausgeschöpft ist.</em></li>



<li><em>welche Gesundheitsdienstleister regelmäßig oder unregelmäßig mit welcher finanziellen Auswirkung das Budget von Frau Müller belasten.</em></li>



<li><em>Kann ich zukünftig bitte alle Ihre Schreiben an Frau Müller in Kopie erhalten?</em></li>
</ul>



<p><em>Bitte teilen Sie mir auch mit Kontaktdaten mit, wer in Ihrem Hause die Ansprechpartnerin für meine Fragen und Wünsche als Vertrauter von Frau Müller ist.</em>&#8222;</p>



<p>Der Brief lief ins Leere: Schon am 3. Februar kam ein erfrischende nichtssagende Atwort von der AOK:</p>



<p>&#8222;<em>Guten Tag, Herr Hengst,</em></p>



<p><em>vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider können wir diese über eine ungesicherte E-Mail nicht beantworten.</em></p>



<p><em>Um Ihr Anliegen abschließend klären zu können, rufen Sie uns bitte unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 226 5726 an. </em><br><em>Mit freundlichen Grüßen<br>Annette Rümke<br>Kommunikationscenter der AOK Sachsen-Anhalt&#8220;</em></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein Rückruf über die empfohlene Hotline versandete im Callcenter der AOK. Eine telefonische Verbindung zur Absenderin der Antwortmail wurde verweigert und Kopien des Schriftverkehrs an Freimut ausgeschlossen.</p>



<p>Wahrscheinlich soll ich die Kopien meiner AOK-Briefe für Freimut an meinem 30-Jahre alten Faxgerät produzieren? Weitere Anfragen über die Service-E-Mail-Adresse der AOK schienen zunächst aussichtslos.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Natürlich interessieren mich als betroffene Beitragszahlerin vor allem die Ergebnisse des Schriftverkehrs zwischen meinem Bevollmächtigten und meiner Pflegekasse und nicht die nutzlosen Schriftwechsel zwischen ihm und der großen AOK.<br><br><strong>Trotzdem:</strong> Verstehen Sie, warum die AOK ihre Bevollmächtigten zur Unterstützung Ihrer Versicherten einsetzt, deren Informationsbedürfnisse  ignoriert werden?</p>



<p>Ich glaube aber noch an spannende Enthüllungen, auch in Bezug auf einen meiner Gesundheitsdienstleister, den ich noch mit Skepsis betrachte. Wie ich meinen Bevollmächtigten kenne, wird der nicht lockerlassen und Licht ins Dunkel bringen.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="234" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/autorenkollektiv-web1-300x234.jpg" alt="" class="wp-image-668" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/autorenkollektiv-web1-300x234.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/autorenkollektiv-web1-768x598.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/autorenkollektiv-web1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Das Rätsel wird aber frühestens gelöst, wenn sich der genannte Gesundheitsdienstleister auf Freimuts Anfragen einlässt.</p>



<p>Bis dahin kann noch eine Woche vergehen.<br>Wir werden darüber berichten.</p>



<p>Ihre Mutti Ruthi und Freimut</p>



<p><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>25. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 19:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zugabe 2 &#8211; ohne Buch Heute bin ich endlich mit meinem Garten fertig geworden. Ich habe wohl mindestens zum 10. mal das Laub zusammen geharkt. Das Fotomotiv kennen Sie ja bereits. Immer wieder war Laub von den Bäumen der Nachbarn heruntergefallen. Besonders hartnäckig war in diesem Jahr der Birnenbaum der jungen Retzlaffs rechts neben meinem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Zugabe 2 &#8211; ohne Buch</h1>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="196" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laub-ruthi1-196x300.jpg" alt="" class="wp-image-724" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laub-ruthi1-196x300.jpg 196w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laub-ruthi1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto &#8222;Laubharken&#8220; (Archiv)</figcaption></figure>



<p>Heute bin ich endlich mit meinem Garten fertig geworden. Ich habe wohl mindestens zum 10. mal das Laub zusammen geharkt. Das Fotomotiv kennen Sie ja bereits. Immer wieder war Laub von den Bäumen der Nachbarn heruntergefallen. Besonders hartnäckig war in diesem Jahr der Birnenbaum der jungen Retzlaffs rechts neben meinem Grundstück. Ich hatte mich aber bereits im Spätsommer für die Arbeit entschädigt, indem ich alle Birnen aufgesammelt und gegessen hatte, die auf mein Grundstück gefallen waren. Die Birnen beim Discounter sind mir entweder zu hart oder zu reif &#8211; und meist sowieso zu teuer.</p>



<p>Heute ging es besonders langsam, denn die Gartensaison hat ihre Spuren bei mit hinterlassen. Aber ich wollte das milde Wetter ausnutzen, um noch einmal was zu schaffen. Bald soll es wieder regnen.</p>



<p>Nachdem mich Freimut zugunsten eines Klassentreffens in seiner Heimatstadt Wittenberg am Wochenende vernachlässigt hatte, war er wenigstens Sonntagabend noch zum Nachfüllen meiner Teblettenbox erschienen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1800" height="1145" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web.jpg" alt="" class="wp-image-721" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web.jpg 1800w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web-300x191.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web-1024x651.jpg 1024w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web-768x489.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/Freimut-bier-klassentreffen-web-1536x977.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Freimt ging auch beim Klassentreffen seinem Hobby &#8222;Biertrinken&#8220; nach.</figcaption></figure>



<p>Heute hatte er etwas mehr Zeit für mich und einen vollen Einkaufsbeutel vom NP-Markt mitgebracht. Gleich kam es zu den üblichen Diskussionen, das ich noch hinreichend eingefroren habe und was ich aus Kostengründen nicht brauche.</p>



<p>Hauptpunkt der Auseinandersetzung war die Entenbrust für über fünf Euro. Freimut hatte sie schon wieder eingepackt, als ich mich besann, dass das Entenfleisch ja doch eine Bereicherung zu den Festtagen sein könnte. So habe ich das Stück Fleisch schweren Herzens in meinen Tiefkühlschrank geworfen, den ich eigentlich schrittweise leeren und abtauen wollte.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="136" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/telefonkontakte-136x300.jpg" alt="" class="wp-image-712" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/telefonkontakte-136x300.jpg 136w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/telefonkontakte.jpg 151w" sizes="auto, (max-width: 136px) 100vw, 136px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Handy ist ähnlich &#8222;übersichtlich&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Nach dem bescheidenen Abendbrot bei mir fand Freimut noch Zeit, mir auf meinen neuen Notizblock die sechs Schritte aufzuschreiben, die ich machen muss, wenn ich auf meinem Handy einen Kontakt finden will, der in der Telefonliste ganz weit unten steht, weil wir ewig nicht telefoniert hatten.</p>



<p>Sind Sie auch stolz auf mich, was ich in meinem 91. Lebensjahr noch alles lernen will? Mein 92-jähriger Freund Ottomar ist da noch kompetenter als ich. Er schickt mir immer Sprüche, Videos und Bilder. Wenn ich ihm dann nicht antworte, ist er manchmal enttäuscht. Meistens schickt er die Nachrichten dann Freimut, der sie öffnen kann. </p>



<p>Ich schreibe auch keine Einkaufszettel mehr von Hand. Ich diktiere Freimut, was ich alles brauche und er schickt den digitalen Einkaufszettel an meine WhatsApp-Adresse. So könnten wir beide nachsehen, was eingekauft werden soll. Wie das genau funktioniert, muss mir Freimut auch nochmal aufschreiben und erklären.</p>
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		<title>21. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 13:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zugabe 1 ohne Buch Heute hatte ich meinen zweiten Termin bei meiner Zahnärztin Frau Dr. Goldstein. Sie hat inzwischen beim Zahntechniker das nötige Ersatzmaterial für meine Prothese besorgt. Erst lief alles glatt wie gewohnt. Ich hatte ja den Transportschein von meiner Hausärztin in der Tasche. Die Hinfahrt mit meinem JOHANNITER-Fahrdienst klappte wie immer reibungsfrei. Doch [&#8230;]]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading">Zugabe 1 ohne Buch</h1>



<p>Heute hatte ich meinen zweiten Termin bei meiner Zahnärztin Frau Dr. Goldstein. Sie hat inzwischen beim Zahntechniker das nötige Ersatzmaterial für meine Prothese besorgt.</p>



<p>Erst lief alles glatt wie gewohnt. Ich hatte ja den Transportschein von meiner Hausärztin in der Tasche. Die Hinfahrt mit meinem JOHANNITER-Fahrdienst klappte wie immer reibungsfrei. <br>Doch auf der Rückfahrt kam nicht mein Fahrdienst, sondern ein mir unbekannter Taxifahrer. Die Schwester von Frau Dr. Goldstein war krankheitsbedingt ausgefallen und irgend jemand hatte die Taxigenossenschaft Magdeburg angerufen. Es ist zwar nicht unüblich, dass Patienten mit einem Taxibeförderungsschein gefahren werden. Aber ich hatte keinen.</p>



<p>Zu Hause angekommen kam der Taxifahrer sogar mit in meine Wohnung, denn er wollte endlich Geld von mir. Das habe ich natürlich verweigert, denn ich war der Auffassung, dass mein Transport bezahlt wird und korrekt organisiert war. Nun wurde der Taxifahrer gereizt und rief sogar die Polizei an, um an sein Geld zu kommen. Das war auch angebracht, denn er nötigte mich unfreundlich zu bezahlen und wurde mir gegenüber sogar leicht handgreiflich. Die Polizei kam übrigens nicht, aktivierte ihrerseits jedoch den Rettungsdienst.</p>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img decoding="async" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/johhanniter-auto-300x216.jpg" alt="" class="wp-image-688" style="object-fit:cover"/><figcaption class="wp-element-caption">Quelle:: JOHANNITER Magdeburg, S. Kläser</figcaption></figure>



<p>Und schneller als die Polizei erlaubt kam ein großer Unfallwagen wie in dem Foto mit drei netten Helfern wie in dem Foto, natürlich vom JOHNNITER-Rettungsdienst. Der Arzt und die Sanitäter befragten mich nach dem Vorkommnis und beruhigten mich ein wenig.</p>



<p>Als Freimut endlich meinem Notruf folgte, fuhren die JOHANNITER-Fachkräfte wieder los und baten ihn um meine weitere Begleitung. Sie lobten Freimuts ehrenamtliches Engagement zu meinen Gunsten und hatten sogar schon gewusst, dass der Mann mit dem Fahrrad nur Freimut sein konnte, weil ich ihnen von ihm berichtet hatte.</p>



<p>Dass Freimut mit dem Fahrrad kam, liegt daran, dass sein Auto wie auch meins immer noch nicht richtig fahrbereit isr. Wenig später kam meine Haushälterin Annette Richter und bot an, mit mir zum Friedhof zu fahren.</p>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Schon gestern wollten Freimut und ich mit meinem  Winterauto zum Westfriedhof &#8211; noch rechtzeitig vor dem Totensonntag . Wir kamen aber nur bis zur Großen Diesdorfer Straße, an der sich stadtauswärts der Westfriedhof befindet. Dort wartet mein verflossener Horst schon seit 2007 auf mich.</p>



<p>Glück im Unglück &#8211; mein Auto blieb genau gegenüber des AUTOZENTRUMS STADTFELD aussichtslos liegen. Der nette Herr Friedrichs des Autohauses, das auch eine Freie Werkstatt geboten hätte, hat meinen roten Corsa fremdgestartet und so kamen wir wieder bis nach Hause.<br>Freimut hatte schon den ADAC angerufen. Dort konnten wir dank der Hilfe nach wenigen Minuten Entwarnung geben.</p>



<div style="height:14px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="267" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruthi-totendonnerstag1-267x300.jpg" alt="" class="wp-image-718" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruthi-totendonnerstag1-267x300.jpg 267w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruthi-totendonnerstag1-910x1024.jpg 910w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruthi-totendonnerstag1-768x864.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/ruthi-totendonnerstag1.jpg 1271w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Dienstleisterin für alle Fälle: &#8222;Wir haben es doch noch geschafft!&#8220;</figcaption></figure>



<p>Die ursprünglich für heute  geplante Tour mit Annette zum Friedhof fiel erst mal ins Wasser. Außerdem hatte sich herausgestellt, dass Annettes Kofferraum für meinen Rollator und mein Friedhof-Equipment eine Nummer zu klein ist.</p>



<p>So hat sie heute doch noch bei mir sauber gemacht, wofür sie ja eigentlich von meiner Pflegekasse im Rahmen des Projektes Nachbarschaftshilfe engagiert wurde und etwas finanziell entschädigt wird.</p>



<p>Dann hat es doch noch geklappt. Der Regen hatte nachgelassen und Annette konnte mich ohne viel Mühe dazu bewegen, nun endlich mit ihrem Auto zum Friedhof zu fahren. Ohne Panne. Leider ist Annette nicht mit auf dem Bild. Sie hat ja fotografiert.</p>



<p>Nun liegen mein selbst kreiertes Gesteck und die anderen Accessoirs bei Horst auf dem Grab und ich bin für heute seelig.</p>
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		<title>Donnerstag, 14. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 07:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich nur einen Arzttermin. Dafür muss Freimut heute zu seinem Neurologen. Der junge Arzt hat ihm schon beim letzten Termin gute Ratschläge für sein Auto gegeben. Er hat nämlich nicht nur Ahnung von Freimuts schon drei mal operiertem Kopf.Ansonsten lief heute alles planmäßig, außer dass mein alter roter Corsa – Sie haben sicher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute habe ich nur einen Arzttermin. Dafür muss Freimut heute zu seinem Neurologen. Der junge Arzt hat ihm schon beim letzten Termin gute Ratschläge für sein Auto gegeben. Er hat nämlich nicht nur Ahnung von Freimuts schon drei mal operiertem Kopf.<br>Ansonsten lief heute alles planmäßig, außer dass mein alter roter Corsa – Sie haben sicher schon über ihm gelesen – heute Abend nicht aus eigener Kraft in seine Garage wollte. Dazu gleich mehr.</p>



<p>Meine Zahnschmerzen nach der kleinen OP gestern hatten mich heute früh noch nicht verlassen. Ich hatte zum Glück vom letzten Besuch bei Frau Dr. Goldstein noch Reserven an Schmerztabletten.</p>



<p>Tagsüber hatte ich mich seelisch und moralisch auf den erneuten Besuch meiner Hausärztin vorbereitet. Ich hatte gleich mehrere Gründe für dieses Date. Am wichtigsten war mir der nächste Transporschein für meine JOHANNITER-Freunde, die mich am kommende Donnerstag noch einmal zu meiner Zahnärztin bringen sollen – natürlich wie immer hin und zurück.</p>



<p>Und wenn ich die Strapaze schon mal auf mich nehme, dann wollte ich die Praxis nicht ohne meine Vitamin-B12-Spritze und meine jährliche Grippeschutzimpfung verlassen. Die hilfsbereiten Schwestern haben mich auch gleich ins Labor geschickt. Ich musste also nicht erst in Warteraum Platz nehmen. Aber etwas Wartezeit hatte ich trotzdem noch.</p>



<p>Außerdem hat mein Fahrer Freimut dem Personal eine frische Überweisung für meinen Physiotherapeuten entlockt. Auf meinem Merkzettel stand noch ein Wunschtermin für ein persönliches Beratungsgespräch mit Frau Dr. Primus. Bei meinen vielen Diagnosen bräuchte ich dann doch mal eine individuelle Richtungsangabe durch die kompetente Fachkraft meines Vertrauens. Die Schwester am Tresen hat mir sofort den 17. Januar angeboten.<br>Freimut hat im Datumsrechner am Computer analysiert, dass das nur 65 Tage hin ist. Nur gut, dass ich gerade keine größeren Schmerzen habe..</p>



<p>Ich weiß aber, woran es liegt. Bei der Abholung meiner Papiere gestern hat Freimut mitgehört, wie meine Hausärztin darüber geschimpft hat, dass wohl unser Minister Lauterbach daran schuld sei. Sie müsse wegen der elektronischen Rezepte jetzt fast doppelt so viele Verordnungen unterschreiben wie vorher. Da fehlt natürlich die Zeit für die Patienten.</p>



<p>Darüber, dass auch den Patienten mit Ihrer Krankenkassenkarte zusätzliche und teilweise erfolglose Wege zwischen Arzt und Apotheke zugemutet werden, hatte ich bereits berichtet. Gut dass mir Freimut fast alle diese Wege abnimmt.</p>



<p>Doch Freimut hat nicht nur gute Seiten. Als wir von Frau Dr. Primus nach Hause fuhren, durfte ich mit meinem Stock und meiner Handtasche wie immer zuerst aussteigen. Freimut hat das Hoftor zum Reinfahren geöffnet, doch als er dazu den Motor wieder starten wollte, ging nichts mehr. Freimut war genauso gereizt wie ich und schimpfte auf meine alte Kutsche und die Batterie, die wir erst Ende September aufgeladen hatten. </p>



<p>Aber auf meinen alten roten Corsa lasse ich nichts kommen. Deshalb schimpfte ich über Freimuts Unvermögen. In solchen Fällen werfe ich ihm vor, dass er zu nichts zu gebrauchen ist. Obwohl er studierter Diplomingenieur ist. Ich hatte schon Bernd D. von nebenan zum Schieben das Wagens in meine Garage aus seinem Haus geklingelt, als ich plötzlich auf die Idee kam, selbst noch einmal den Motor zu starten. Und prompt sprang der Motor an und das Auto konnte mit eigener Kraft in die Garage rollen.</p>



<p>Nun war ich mir erstrecht sicher, dass Freimut an allem Schuld ist. Das bekam er auch zu spüren. Die Folge war, dass er heute Abend zu Hause essen wollte. Das war mir sogar recht, denn gleich mussten die Elfen vom Pflegedienst zum Augenträufeln kommen. Ich mag es nicht, wenn man uns beim Abendessen stört. Schon gar nicht, wenn Freimut dazu ein Bier trinkt, das ich in meinem Keller für ihn bevorrate. &#8222;Na dann hau ab&#8220; verabschiedete ich ihn. Doch als mich Freimut dann tatsächlich verließ, haben wir uns doch wie ein altes Ehepaar versöhnt. </p>



<p>Morgen wollen wir mit meinem alten Corsa zu AMPLIFON zu einem Hörtest fahren. Ich hoffe mal, das dann mein altes Auto wieder mitspielt. </p>



<p>Vielleicht sind Sie schon gespannt auf meinen Freitagsbericht? Lesen Sie selbst! Möglicherweise serviere ich morgen Mittag meinen Hähnchenkeulenbraten, den ich fürs Wochenende aufgetaut hatte, nachdem sich zu meinem Geburtstag keine Abnehmer für ihn gefunden hatten. Dann stellt sich sicher auch heraus, ob Freimuts Liebe zu mir durch seinen Magen geht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="737" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web-1024x737.jpg" alt="" class="wp-image-665" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web-1024x737.jpg 1024w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web-300x216.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web-768x553.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web-1536x1105.jpg 1536w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/haehnchenkeulen-web.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine gute Tat für morgen: gebratene Hähnchenkeulen</figcaption></figure>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bei dem Wort &#8222;Hähnchenkeulen&#8220; denke ich immer wieder an meinen im Sommer eingeschäferten Hund FLOCKY. Auch bei ihm ging die Liebe zu mir durch den seinen Magen. Er freute immer über Hähnchenkeulen. Lange konnte ich keine Hähnchenkeulen mehr sehen, weil sie mich immer wieder an FLOCKY erinnerten, der mich wie so viele menschliche Wegbegleiter verlassen musste.</p>



<p>Ich habe Freimut schon mehrfach gefragt, wie lange er das mit unserem Buch zwischen seinen Pflichten als selbstständiger Rentner noch machen will. Ich wünschte, er hätte manchmal mehr Zeit für mich. Deshalb kann ich verstehen, dass er gerne mehr Zeit für seine anderen Pojekte hätte.</p>



<p>Ich weiß inzwischen, dass die Zeiten, in denen man als Buchautor Geld verdienen konnte, Geschichte sind. Angefragte Projektpartner haben bisher auf unsere Bitte für eine Unterstützung nicht reagiert. Morgen will Freimut den MDR um Hilfe bei der Bekanntmachung unseres Buches bitten.</p>



<p>Das Buch hat nun schon über 100 Seiten. Genug Lesestoff für alle, die lieber ein Buch in der Hand halten. Natürlich will Freimut unseren Internetblog weiterführen. Ich werde ihn davon auch in Zukunft nicht abhalten.</p>
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		<title>Mittwoch, 13. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fahrt zu meiner Zahnärztin heute hat auch wieder prima gelappt. Mein Chauffeur war sogar früher als erwartet da und musste vor dem Haus auf mich warten, da ich noch garnicht fertig mit Anziehen war. Der Besuch bei meiner Zahnärztin war wie erwartet schmerzvoll. Ich litt ja schon vorher unter Beschwerden. Frau Dr. Goldstein musste [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="744" height="1024" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-744x1024.jpg" alt="" class="wp-image-601" style="width:248px;height:auto" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-744x1024.jpg 744w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-218x300.jpg 218w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web-768x1057.jpg 768w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/mohamed-johanniter-web.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 744px) 100vw, 744px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei meinem Fahrer Mohamed, der vor 10 Jahren aus Syrien nach Deutschland kam, bin ich schon Stammkundin.</figcaption></figure>



<p>Die Fahrt zu meiner Zahnärztin heute hat auch wieder prima gelappt. Mein Chauffeur war sogar früher als erwartet da und musste vor dem Haus auf mich warten, da ich noch garnicht fertig mit Anziehen war.</p>



<p>Der Besuch bei meiner Zahnärztin war wie erwartet schmerzvoll. Ich litt ja schon vorher unter Beschwerden. Frau Dr. Goldstein musste mir einen Zahn ziehen, der eigentlich für den Sitz meiner Prothese nötig war. Aber ich habe alles überstanden. Frau Goldstein hatte mir empfohlen, mich zu Hause gleich erst mal hinzulegen.</p>



<p>Natürlich konnte meine &#8222;Baustelle&#8220; im Gebiss nicht abschließend saniert werden. Der Zahntechniker muss noch aktiv werden. Und so bekam ich für Donnerstag der nächsten Woche einen zweiten Termin.</p>
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		<item>
		<title>Dienstag, 12. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wird sich zeigen, ob das mit dem Krankentransportschein für die JOHANNITER-Fahrt zu meinem Urologen funktioniert. Dort muss ich eigentlich nur zum Labor und hoffe auf negative, also auf gute Werte. Ein zweiter Besuch zur Auswertung könnte überflüssig werden, wenn die Untersuchung ohne besonderen Befund verläuft. Der nette Chauffeur vom JOHANNITER-Fahrdienst, den ich schon kenne, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute wird sich zeigen, ob das mit dem Krankentransportschein für die JOHANNITER-Fahrt zu meinem Urologen funktioniert. Dort muss ich eigentlich nur zum Labor und hoffe auf negative, also auf gute Werte. Ein zweiter Besuch zur Auswertung könnte überflüssig werden, wenn die Untersuchung ohne besonderen Befund verläuft.</p>



<p>Der nette Chauffeur vom JOHANNITER-Fahrdienst, den ich schon kenne, kam überpünktlich. Wie immer half er mir beim Einsteigen. Dafür bekam er natürlich auch eine Unterschrift von mir nachdem ich im Auto saß. Der Transport mit dem JOHANNITER-Fahrdienst hin und zurück hat wieder prima geklappt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="978" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/johanniter-web.jpg" alt="" class="wp-image-596" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/johanniter-web.jpg 1000w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/johanniter-web-300x293.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/johanniter-web-768x751.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beim Einsteigen in fremde Autos brauche ich immer Hilfe. Zum Glück kennen sich die Jungs von JOHANNITER gut aus und helfen mir.</figcaption></figure>



<p>Hier endet der Fotoservice. Oder hatten Sie sich aussagekräftige Bilder von meinem Urologentermin erhofft…?</p>



<p>Es gab auch keine spannenden Motive. Die längste Zeit habe ich im Warteraum verbracht. Die wollten nicht mal Urin oder Blut von mir. Der neue Doktor will meine Wassertabletten probeweise absetzen.</p>



<p>Bei dem alten Dr. Reuner, der mich jahrelang umsorgt hat, wäre das nicht passiert. Ich habe grundsätzlich ein Problem mit jungen neuen Ärzten. <em>Einige fragen sich, was so eine alte Frau wie ich überhaupt noch beim Arzt will. Wir hochbetagten Patienten sollten uns doch freuen, dass wir überhaupt noch leben und Arzttermine bekommen…</em></p>



<p>Freimut war heute noch einmal bei meiner Hausärztin, um das inzwischen unterschriebene BTM-Rezept für Morphin abzuholen. In der Rosenapotheke hat er noch die gestrigen Rezepte von meiner Krankenkassenkarte für das Team von Apothekerin Martina Kirsch hinterlassen.</p>



<p>Ich habe darum gebeten, mir die Medizin wieder nach Hause zu liefern, Diesen tollen Service meiner Rosenapotheke würde ich auch anderen Apotheken wärmstens empfehlen, denn das hilft alten und kranken Menschen wie mir enorm, anstrengende Wege zu sparen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="224" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/lampe-rot-web1-224x300.jpg" alt="" class="wp-image-638" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/lampe-rot-web1-224x300.jpg 224w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/lampe-rot-web1.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt steht die gelöschte Laterne auf dem Weg und es kann wohl nichts mehr passieren.</figcaption></figure>



<p>Zurück zum Garten: Freimut habe ich gebeten, zwischendurch noch meine rote Trauerlampe zu kontrollieren. Die Flamme war ziemlich groß und ich machte mir Sorgen um die Tannenzweige, die mir Freimut für meine Tiergräber mitgebracht hatte. Es darf dort nicht brennen, auch weil mein Pavillon in unmittelbarer Näche steht.</p>



<p>Ich mache mir Sorgen um Freimut. Er arbeitet täglich auf seiner Baustelle und schreibt jeden Abend noch für das Buch und den Blog. In diesen Tagen muss er sich nebenbei auch noch um seinen aufwendigen Wohngeldantrag kümmern. Aber wenn ich ihn brauche, erledigt er trotzdem wichtige Dinge für mich.</p>



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<p>Sein Gartenhausprojekt könnte platzen, wenn der Hersteller die Mängelanzeige ignoriert. Außerdem ist Freimuts Auto seit Wochen kaputt. Und ob wir den Buchdruck bezahlen können, wissen wir auch noch nicht. Dann bliebe nur das Internet zur Veröffentlichung meiner Erinnerungen und Gedanken. Würden Sie ein ganzes Buch im Internet lesen?</p>



<p>Ich hoffe, Freimuts Gesundheit leidet nicht unter seiner körperlichen und seelischen Belastung, denn ich brauche ihn hoffentlich noch lange als meinen Freund und Gesundheitspartner.</p>
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		<title>Montag, 11. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon gestern hatte Freimut beim Tabletteneinsortieren festgestellt, dass er bei meiner Hausärztin neue Rezepte beschaffen muss. Inzwischen war mir noch eingefallen, dass ich ja für meine Fahrten mit der JOHANNITER-Hilfe zum Urologen und zur Zahnärztin auch Transportaufträge benötige. Der Fahrradweg zu Frau Dr. Primus hat sich also für Freimut gelohnt. Er hat seine Fahrradtour gleich [&#8230;]]]></description>
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<p>Schon gestern hatte Freimut beim Tabletteneinsortieren festgestellt, dass er bei meiner Hausärztin neue Rezepte beschaffen muss. Inzwischen war mir noch eingefallen, dass ich ja für meine Fahrten mit der JOHANNITER-Hilfe zum Urologen und zur Zahnärztin auch Transportaufträge benötige. Der Fahrradweg zu Frau Dr. Primus hat sich also für Freimut gelohnt.</p>



<p>Er hat seine Fahrradtour gleich bis zur Apotheke fortgesetzt. Freimut war alledings etwas enttäuscht, denn mit seinem Rad war er schneller als die elektronischen Onlinerezepte über das Internet. <br>Aber morgen muss er nochmals zur Ärztin und zur Apotheke, denn das Betäubungsmittelrezept-Rezept (BTM) für mein schmerzlinderndes Morphin konnte er heute nicht gleich mitnehmen, da es Frau Dr. Primus erst noch eigenhändig unterschreiben muss.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="750" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laubharken-ruthi.jpg" alt="" class="wp-image-632" style="width:320px;height:auto" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laubharken-ruthi.jpg 750w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laubharken-ruthi-300x300.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/laubharken-ruthi-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ich wurde heute wieder im Garten erwischt. <br>Hier das Beweisfoto vom Laubharken auf der Wiese.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="750" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/werkzeug-zum-oelen.jpg" alt="" class="wp-image-633" style="width:319px;height:auto" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/werkzeug-zum-oelen.jpg 750w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/werkzeug-zum-oelen-300x300.jpg 300w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/werkzeug-zum-oelen-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption">Es wird Zeit, dass ich die Arbeitsgeräte säubern und einölen kann. Dann kann ich endlich ruhiger treten.</figcaption></figure>
</div>



<div style="height:7px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image alignright size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="300" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/freimut-wasser-1111-250x300.jpg" alt="" class="wp-image-634" style="object-fit:cover" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/freimut-wasser-1111-250x300.jpg 250w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/freimut-wasser-1111.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure>



<p>Bald ist die Gartensaison vorüber. Dann ist Aufräumen angesagt danach kann ich hoffentlich endlich ruhiger treten. Darauf freue mich aber nur bedingt.</p>



<p>Heute war übrigens der 11.11.2024 &#8211; Start in die Karneval-Saison. Für mich aber kein Grund, Eierlikör zu trinken.</p>



<p>Freimut hat auf seiner Baustelle auch Wasser bevorzugt. Das war auch gut so, denn er musste entdeckte Mängel an seinem gelieferten Gartenhaus aufnehmen und diese beim Hersteller beanstanden.</p>
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		<title>Sonntag, 10. November 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freimut Hengst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 18:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn junge Leute am Sonntagmorgen noch schlafen, bin ich schon auf den Beinen. Bevor ich im Haus oder draußen leichten Arbeiten verrichte, besuche täglich FLOCKYs Hundegrab, der mir immer noch sehr fehlt. Heute kann man sogar erkennen, das ein kleines Licht für ihn leuchtet. Noch ein Gedankensprung. Nachdem Freimut nun mit dem Graben für sein [&#8230;]]]></description>
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<p>Wenn junge Leute am Sonntagmorgen noch schlafen, bin ich schon auf den Beinen. Bevor ich im Haus oder draußen leichten Arbeiten verrichte, besuche täglich FLOCKYs Hundegrab, der mir immer noch sehr fehlt. Heute kann man sogar erkennen, das ein kleines Licht für ihn leuchtet.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="600" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/grab-flocky-1011.jpg" alt="" class="wp-image-627" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/grab-flocky-1011.jpg 720w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/grab-flocky-1011-300x250.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dies ist täglich mehrmals meine Anlaufstelle: FLOCKYs Ruhestätte. Sehen Sie sein Licht?</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="600" src="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/container-voll-1011.jpg" alt="" class="wp-image-628" srcset="https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/container-voll-1011.jpg 720w, https://tagebuchrm.wirtschaftspost-online.de/wp-content/uploads/2024/11/container-voll-1011-300x250.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Grünschnittcontainer steht immer noch draußen und hat sich weiter gefüllt.</figcaption></figure>
</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Noch ein Gedankensprung.</p>



<p>Nachdem Freimut nun mit dem Graben für sein Holzhaus so viel Erfahrung sammeln konnte, hat er auch in Erwägung gezogen, demnächst noch ein paar Spatenstiche in meinem Garten in die Erde zu setzen. Dafür wird es aber sicher kein Beweisfoto geben, denn ich beherrsche noch nicht alle Funkionen meines Smartphones. Ich bin mit Telefonen aufgewachsen, mit denen man nur telefonieren konnte.</p>



<p>Schon vorgestern hatte Freimut meine Wäsche aufgehängt, die er bereits gestern Abend wieder abgenommen hat. Das sind die kleinen Hilfen, die ich gern in Anspruch nehme, weil ich mich nur unter Schmerzen nach oben strecken kann und meist gebückt stehe und laufe. Mein groß gewachsener Freund und Partner Ottomar wünscht sich auch immer, dass ich neben ihm gerade gehen und stehen könnte. Aber wir beide wissen, dass meine Beschwerden nur durch eine OP behandelt werden könnten. Dafür bin ich leider zu alt.</p>



<p>Wie jeden Sonntag ist meine Tablettenbox wieder leer &#8211; eines der Betätigungsfelder für meinen fotografierenden Schriftsteller. Darum kümmert er sich schon ewig – zumal er weiß, dass ich ihn für seine Hilfe gern mit bescheidenen Mahlzeiten entschädige. <br>Das passt mir auch selber ganz gut, denn so lohnt der Aufwand beim Kochen und meine Tiefkühlschränke werden ab und an leerer. Da ich viel einfriere, herrscht dort öfters Platznot.</p>
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